Standpunkte

  1. Grundsätzliches
  2. Stadtverwaltung
  3. Sicherheit für die Bürger
  4. Wirtschaft und Tourismus
  5. Umweltschutz
  6. Schulen
  7. Gesundheitswesen
  8. Kinder und Jugend
  9. Senioren
  10. Bauland
  11. Verkehr

1. Grundsätzliches

  • Wir setzen uns für die persönliche Freiheit des Menschen ein. Dabei gilt jedoch, dass es keine Freiheit ohne Pflichten gibt.
  • Die FDP wird auf eine solide Ausgabenpolitik achten.
  • Eine Erhöhung der Hebesätze für Grund- und Gewerbesteuer wird abgelehnt. Dadurch würden besonders mittelständische Betriebe, Eigenheimbesitzer und Mieter belastet.

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2. Stadtverwaltung

  • Die Stadtverwaltung hat dem Bürger zu dienen.
  • Die FDP setzt sich weiterhin für eine effektive, bürgernahe und kostengünstige Verwaltung ein.
  • Die Stadtverwaltung und politische Gremien werden aufgefordert, sich an einmal beschlossene Pläne zu halten. Neue Gutachten sind nach Möglichkeit zu vermeiden.
  • Bei der Straßenbeleuchtung ist zu prüfen, ob Einsparungen möglich sind. Die Sicherheit der Bürger darf jedoch nicht beeinträchtigt werden.
  • Die Sauberkeit in der Stadt muss verbessert werden. Die Einhaltung der bestehenden Vorschriften ist zu überwachen und durchzusetzen.
  • Es ist ein effektives Gebäudemanagement einzurichten, das die städtischen Liegenschaften verwaltet.
  • Bei der Stadtverwaltung ist ein Kosten-Controlling einzuführen.

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3. Sicherheit für die Bürger

Die FDP wird sich einsetzen für:

  • eine ausreichende Personal- und Sachausstattung unserer Polizei.
  • Verbesserung der vorbeugenden Zusammenarbeit mit der Polizei.
  • Fußstreifen der Polizei in Wohnvierteln.

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4. Wirtschaft und Tourismus

Die FDP setzt sich ein für

  • die Schaffung und den Erhalt von Arbeitsplätzen in umweltfreundlichen mittelständischen Betrieben.
  • eine Verbesserung des touristischen Angebotes (z.B. Errichtung eines Hotels gehobenen Standards mit ausreichend Tagungsmöglichkeiten).
  • Die finanzielle Beslastung der Stadt durch die Sanierung und den Betrieb des Kurmittelhauses muss verringert werden.
  • Der Wasserturm sollte wegen anstehender Unterhaltungskosten verkauft und privat genutzt werden.

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5. Umweltschutz

Der Schutz von Umwelt und Natur ist für Mölln eine lebenswichtige Aufgabe.
Die FDP fordert daher:

  • Das Verantwortungsbewusstsein der Bürger für die Umwelt ist zu stärken.
  • Durch geeignete Öffentlichsarbeit ist die Bevölkerung anzuregen, öffentliche Anlagen in die Pflege zu nehmen.
  • Die städtischen Anlagen sollten weiterhin naturnah erhalten und gepflegt werden.
  • Der vorhandene Waldbestand in der Waldstadt ist unbedingt zu schützen.
  • Das Naturpark- und Bildungszentrum Uhlenkolk ist weiter auszubauen

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6. Schulen

  • Der Ausbau der Möllner Schulen ist den Erfordernissen des Schulentwicklungsplanes angepasst fortzuführen.
  • Das Angebot der Offenen Ganztagsschule ist so weiter zu entwickeln, dass alle Schüler daran teilnehmen können.
  • Das Gelände des Schulbergs, vor allem von der Grundschule und der Förderschule, muss weiter ausgebaut werden. Bestehende Planungen sind zu berücksichtigen.

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7. Gesundheitswesen

  • Eine breite, ausreichende ärztliche Versorgung muss sichergestellt sein.
  • Das Fachärzte-Angebot sollte erweitert werden.
  • Eine Rettungswache gehört nach Mölln. Der Notarztwagen muss in Mölln stationiert bleiben.
  • In der Praxis-Klinik sind Möglichkeiten der Akut-Versorgung auch am Wochenende und an Feiertagen einzurichten.

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8. Kinder und Jugend

  • Die Stadt Mölln hat die planerischen und finanziellen Voraussetzungen für die Errichtung ausreichender Krippen-, Kindergarten- und Hortplätzen zu schaffen. Dabei sollen die Wohlfahrtsverbände als Träger der Einrichtung Vorrang haben.
  • Die Jugendarbeit soll weiter finanziell gefördert werden.
  • Die Förderung der ehrenamtlichen Übungs- und Jugendgruppenleiter in Vereinen und Verbänden muss beibehalten werden.
  • Kinder und Jugendliche sollen in Freizeitangelegenheiten, die sie betreffen, die Möglichkeit erhalten, Einfluss zu nehmen (z.B. über einen Jugendbeirat).
  • Die Spielplätze sind in gutem, sauberen und sicheren Zustand zu erhalten.

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9. Senioren

  • In Mölln ist die Zahl der Senioren hoch. Die FDP wird deren Anliegen in die politischen Entscheidungen einbeziehen.
  • Die Arbeit des Seniorenbeirats wird von der FDP unterstützt.
  • Der Seniorenbeirat sollte in den zuständigen Ausschüssen bei Problemen, die Senioren betreffen, Rede- und Antragsrecht erhalten.
  • Die Belange der Senioren sind bei Planung der Stadtentwicklung zu berücksichtigen (z.B. Bau altersgerechter Wohnungen, altersgerechter Busverkehr).

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10. Bauland

  • Um eine Zersiedelung ökologisch bedeutsamer Gebiete zu vermeiden, muss Lückenbebauung Vorrang haben.
  • Eine Bebauung des Gebietes “Auf der Heide” wird abgelehnt.
  • Die Zusammenarbeit mit den Umlandgemeinden ist auszubauen. Mit ihnen gemeinsam sind neue Wohn- und Gewerbegebiete zu entwickeln.
  • Die Sanierungsgebiete Hafen-City und Altstadt sind den gegebenen Verhältnissen angemessen zu entwickeln. Dabei sind hiesige mittelständische Firmen und Architekten zu berücksichtigen.

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11. Verkehr

Verkehrsfragen werden uns weiter beschäftigen:

  • Die Innenstadt muss vom Verkehr entlastet werden durch:
    • ausreichend Parkplätze am Rand der Innenstadt
    • verkehrsregelnde Maßnahmen
  • Der historische Marktplatz einschließlich Marktstraße ist zur Fußgängerzone zu entwickeln. Die Bedürfnisse des Anlieferverkehrs und der Kirchenbesucher sind zu berücksichtigen.
  • Die FDP hält die Einrichtung einer Mobilitätsdrehscheibe (Treffpunkt Bahn/Bus) für wichtig. Sie sollte im Bereich des heutigen ZOB errichtet werden. Dort ist ausreichend Platz. Dafür müsste allerdings der heutige Bahnhaltepunkt dorthin verlegt werden.
  • Das derzeitige Bahnhofsgebäude ist nicht mehr erforderlich. Es sollte verkauft werden. Eine Sanierung würde unrentierliche Mittel (Voranschlag 500.000€) verschlingen.
  • Das Radwegenetz in der Stadt Mölln ist auszubauen. Ein Radwegeplan ist zu entwickeln.
  • Für Pendler müssen ausreichend Parkplätze zur Verfügung gestellt werden.
  • Die FDP hält eine zweite Kanalquerung für nötig.

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